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Tag: 18. August 2010

In Zusammenhang mit dem Thema Fahrradreifen gibt es einen Traum: Ein Fahrradreifen darf nie einen Defekt (sprich Platten) haben, er muss sehr leicht rollen und muss extrem leicht sein! Und zu alledem muss er komfortabel zu fahren sein. Daran arbeitet seit Jahren und Jahrzehnten die (Fahrrad-) Reifenindustrie, wobei Altbewährtes in innovativer Form am meisten Sinn macht. Bevor ich etwas über die Details dieses Traumes berichte, wende ich mich einige Maßparametern zu. (mehr …)

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Ich möchte vorweg betonen, dass das Fahrradfahren eine physiotherapeutische Behandlungsform bei akuten Rückenschmerzen nicht ersetzen kann! Fahrradfahren kann diese, zunächst auf alltägliche Art und Weise und besser als jedes andere Fortbewegungsmittel, ergänzen. Hinzu kommt der Ansatz, dass Fahrrad möglicherweise als „Sportgerät“ zu nutzen, um von den vielen positiven, medizinischen und gesundheits-orientierten Ansätzen des Fahrradfahrens zu profitieren. (mehr …)

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Ich gönne dem Komfortbegriff ein eigenen kleinen Beitrag, um einen Überblick bezüglich die vielfältigen Entscheidungen für eine Fahrradkomponentenauswahl zu erhalten.

Wikipedia sagt uns zusammengefasst: Komfort kann definiert werden als die Bequemlichkeit, die auf der Existenz von bestimmten Geräten, Gegenständen oder Einrichtungen beruht. Eine Einrichtung ist auf Grund ihrer Möglichkeiten und ihrer Ausstattung mit Gegenständen komfortabel, wenn sie dem Menschen Arbeit verringert und ihm Behaglichkeit bietet. (mehr …)

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Der Begriff der (Produkt-) Ergonomie ist für mich einer der wichtigsten Bestandteile einer Fahrradentwicklung. Von daher macht es Sinn, sich die Bedeutung und die Geschichte des Begriffes noch einmal zusammengefasst vor Augen zu führen. (mehr …)

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Kribbelnde Finger, schmerzende Handgelenke, Druck in den Handballen – lästige Alltags-probleme beim Fahrradfahren! Aufgrund von physiologischen Vorschädigungen nicht immer ganz zu beseitigen, aber es ist es wert, sich mit ein Paar Details zu beschäftigen. (mehr …)

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Wir Menschen sind alle verschieden! Das gilt besonders für die Anatomie. In Bezug auf das Thema Fahrradfahren und Lenkerbreite findet diese natürliche Individualität nur wenig Beachtung. Insofern einige Tipps. Mittlerweile gibt es zum Glück am Markt Lenkertypen, die in verschiedenen Breiten verfügbar sind. Als Grundregel gilt: Lenkerbreite > Schulterbreite! Oder noch genauer: Lenkerbreite = Schulterbreite + 2x Handbreite!

Ein zu schmaler Lenker sorgt dafür, dass wir die Schulter nach vorn ziehen und dadurch „automatisch“ in den Rundrücken fallen. Eine entsprechende Einschränkung der Vitalkapazität ist vorprogrammiert!

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Ein Rad muss individuell auf die Bedürfnisse und die Anatomie des Einzelnen eingestellt werden können! Dies gilt besonders für die Justage des Lenkers und des Lenkervorbaus, um eine Vorneigung und entspannte Sitzposition zu erzielen.

Der optimale Rückenwinkel von ca. 15° nach vorn beinhaltet eine leichte Vorspannung der Rumpfmuskulatur. Bekanntermaßen sorgt eine leichte Vorspannung der Muskulatur für einen Trainingseffekt bzw. stärkere Durchblutung der Muskulatur und Versorgung mit Nährstoffen. (mehr …)

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Die Satteleinstellung hat neben der eigentlichen Höhe noch zwei weitere Einstellungsaspekte. Zum einen wird der Sattel in seiner Führung nach vorn oder nach hinten geschoben. Zum anderen spielt die Sattelneigung eine „heiß diskutierte“ Rolle, die den Fahrkomfort beeinflussen kann.

Der Sattel kann nach Lösen der Sattelstützschraube(n) am Untergestell verschoben werden. Zunächst sollte der Sattel mittig auf der Sattelstütze und vor allen Dingen gerade eingestellt werden (im Zweifel nutzen Sie eine Wasserwaage). (mehr …)

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