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Eine Athrose umgangssprachlich als „Gelenkverschleiß“ zu bezeichnen wäre sicherlich falsch und irreführend. Das Motto „Wenn ich mich schone und meine Gelenke wenig bewege, bekomme ich keine Athrose!“ ist ein Trugschluss. Die Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Menschen, die sich körperlich schonen, bekommen häufiger Athrose als Menschen, die sich aktiv bewegen! Fahrradfahren hat hier eine besondere therapeutische Bedeutung.Fahrradfahren gehört unter dem Hauptziel der Mobilitätsverbesserung zu einer der empfehlenswertesten Sportarten. Aber auch die Aktivierung des Herz-Kreislaufsystems zur Verbesserung der Kondition und der Koordination reduziert weitere Verletzungsrisiken des Alltags. Empfehlenswert sind bei einem leichten Fahrradtraining im Rahmen einer Athrosetherapie vor allem zwei Dinge:

– der Sattel lieber einen Zentimeter zu hoch als zu niedrig einstellen

– die Trittfrequenz sollte ca. 60 – 80 U/min betragen

Aber das Wichtigste ist die Sicherheit! Fangen Sie insbesondere nach Operationen wieder langsam an zu trainieren und fordern Sie Schritt für Schritt Ihre Gelenke. Der menschliche Körper braucht Bewegungsreize – und davon bietet das Fahrradfahren eine ganze Menge bei einem extrem hohen Spaßfaktor!

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