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Bei dem Gedanken an Ausdauersport fallen mir immer erst die Extreme ein: Marathonlauf, Langstreckenschwimmen, Radsport, Skilanglauf! Im Lichte des Gesundheitssports finden diese extremen Formen aber kaum Beachtung. Wobei der Kernansatz im Sinne der Trainingslehre gleiche Wurzeln hat!

Unter Ausdauerfähigkeit wird auch hier die Ermüdungs-Widerstandfähigkeit und eine recht schnelle Regenerationszeit verstanden. Im Mittelpunkt des Gesundheitssports steht die allgemeine aeorobe Ausdauerform, d.h. die Energie für die gesundheitssportliche Belastung wird nur mit Hilfe von Sauerstoff aus Zucker (Glucose) und Körperfetten bereitgestellt. Empfehlenswerte Sportarten sind z.B. Radfahren, Gehen oder Nordic Walking. Als Hilfsmittel zur Kontrolle der Belastung hilft auch im Gesundheitssport die Messung der Herzfrequenz. Eine goldene Regel (nach Baum-Hollmann) besagt: 180 – Lebensalter = Trainingsherzfrequenz! Eine individuelle Abstimmung kann und sollte natürlich mit dem Arzt des Vertrauens vorgenommen werden. Die langfristigen Effekte auf die Körpersysteme sind enorm: z.B. Senkung der Ruhe- und Belastungsherzfrequenz, Senkung des Risikos von Arterienverkalkung, bessere Sauerstoffversorgung der Muskulatur, ruhigere Atmung, Absenkung des Cholesterinspiegels, Gewichtsreduktion, Abbau von Stresshormonen! Dabei ist EINE gesundheitssportliche Trainingseinheit in der Woche immer noch besser als gar keine! Die Trainingseinheit muss mindestens 20 Minuten andauern. Während dieser Zeit sollte man sich im Bereich der individuellen Trainingsherzfrequenz bewegen, sodass eine Unterhaltung mit anderen Gesundheitssportler noch gut möglich ist. Apropo Unterhaltung: In der Gruppe macht Gesundheitssport noch mehr Spass, sodass der unter Umständen etwas monotone  Ausdauersport auf einmal sehr unterhaltsam werden kann!

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