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Kategorie: Fahrradfahren als Therapieform

Bewegung ist Teil der Osteoporose-Therapie. Jeder Mensch verliert mit dem Alter Knochensubstanz. Bei Menschen mit Osteoporose baut sich der Knochen jedoch übermäßig schnell ab. Ursächlich sind oft hormonelle Veränderungen oder Stoffwechselstörungen. Wer ist besonders gefährdet? Und wie kann man vorbeugen? Experten der Städtischen Krankenhäuser Dresden erläutern Zusammenhänge und geben einen Einblick in die Welt der Knochen. Ein kleines ABC der Osteoporose… (mehr …)
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Für gesundheitssportlich orientierte Radler kommt ein Thema häufig zu kurz – die Messung der Trittfrequenz bzw. Kurbelumdrehung pro Minute! Dabei ist dieses Thema zur Entlastung der Gelenkstrukturen in Kombination mit der richtigen Sattelhöhe ein wesentlicher Faktor, um die „Ernährung“ und den Erhalt des Gelenkes im Rahmen einer Mobilisation zu fördern. Im Bereich der Therapie und Rehabilitation hat die Mobilisation einen wichtigen Stellenwert. Ein Gelenk wird im funktionellen Umfang ohne zusätzliche Gewichtsbelastung bewegt. Diese wichtigen Mobilisationseffekte können auch beim Fahrradfahren genutzt werden. Dabei ist eine Trittfrequenz von (mehr …)

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Eine Athrose umgangssprachlich als „Gelenkverschleiß“ zu bezeichnen wäre sicherlich falsch und irreführend. Das Motto „Wenn ich mich schone und meine Gelenke wenig bewege, bekomme ich keine Athrose!“ ist ein Trugschluss. Die Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Menschen, die sich körperlich schonen, bekommen häufiger Athrose als Menschen, die sich aktiv bewegen! Fahrradfahren hat hier eine besondere therapeutische Bedeutung. (mehr …)

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Die Studien zum Thema Bewegungsängste bei Rückenschmerzen sind schon einige Jahre alt. Aber auch heute noch brandaktuell! Allen voran das sogenannte Fear Avoidance Modell (J.Vlayen, 1995). Nach Erleben eines Rückenschmerzes dominieren verschieden Komponenten den Alltag. Eine kognitive Komponente läßt uns in dem Glauben, dass der Rückenschmerz durch eine bestimmte Bewegung oder Aktivität ausgelöst wurde. Die emotionale Komponente läßt darüberhinaus Ängste entstehen (Katastrophisierung). Die letztliche Verhaltenskomponente sorgt dann gewissermaßen für eine Inaktivität und womöglich zur Chronifizierung von Rückenschmerzen. Ein Teufelskreis! (mehr …)

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Ich möchte vorweg betonen, dass das Fahrradfahren eine physiotherapeutische Behandlungsform bei akuten Rückenschmerzen nicht ersetzen kann! Fahrradfahren kann diese, zunächst auf alltägliche Art und Weise und besser als jedes andere Fortbewegungsmittel, ergänzen. Hinzu kommt der Ansatz, dass Fahrrad möglicherweise als „Sportgerät“ zu nutzen, um von den vielen positiven, medizinischen und gesundheits-orientierten Ansätzen des Fahrradfahrens zu profitieren. (mehr …)

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