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Für gesundheitssportlich orientierte Radler kommt ein Thema häufig zu kurz – die Messung der Trittfrequenz bzw. Kurbelumdrehung pro Minute! Dabei ist dieses Thema zur Entlastung der Gelenkstrukturen in Kombination mit der richtigen Sattelhöhe ein wesentlicher Faktor, um die „Ernährung“ und den Erhalt des Gelenkes im Rahmen einer Mobilisation zu fördern. Im Bereich der Therapie und Rehabilitation hat die Mobilisation einen wichtigen Stellenwert. Ein Gelenk wird im funktionellen Umfang ohne zusätzliche Gewichtsbelastung bewegt. Diese wichtigen Mobilisationseffekte können auch beim Fahrradfahren genutzt werden. Dabei ist eine Trittfrequenz von 90-110U/min sehr zu empfehlen (siehe auch: Richtig sitzen – locker Radfahren, Juliane Neuß, 2011). Mit steigender Trittfrequenz sinkt die eingesetzte Kraft, sodass die Gelenke entlastet und der Nährstoffhaushalt angeregt wird. Übrigens: Der Weltrekord liegt bei 270 U/min (Spiroergometrie, Hollmann/Strüder, 2006) – dies sollte im Gesundheitssport nicht das erklärte Ziel sein, aber es lohnt sich sehr, die eigene Trittfrequenz auf den nächsten Radtouren einer Prüfung zu unterziehen und auch mal gerne den einen oder anderen Gang herunter zu schalten.

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