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Als Jugendlicher macht man sich wenig Gedanken zum Thema schmerzende Gelenke. Dieses Thema betrifft uns mit zunehmendem Alter allerdings immer intensiver. Das amüsante Zitat eines mir bekannten Therapeuten „Wenn Dir ab 50 nichts weh tut, dann bist Du tot!“ bezieht sich auch auf die Gelenkstruktur. Ob dies die allgemeine „Morgensteifigkeit“ oder eine athrotische Gelenksveränderung ist – der Schmerz kommt und geht und kann unser Leben nicht unbedingt positiv beeinflussen. Einer der Hauptgründe für Gelenkschmerzen: Bewegungsmangel! In diesem Zusammenhang kommt der Gelenkmobilisation eine wichtige Rolle zu. Ein Gelenk „lebt“ von der Bewegung. Nur durch Bewegungimpulse wird der Nährstoffhaushalt eines Gelenkes angeregt und kann so zu einem längeren und schmerzfreieren Leben des Gelenkes beitragen. Die aktive Gelenkmobilisation kann sehr gut in den (Arbeits-) Alltag integriert werden. Es gibt immer wieder Momente im Tagesverlauf, in denen wir „einfach so rumstehen“. Ob dies bei der Arbeit am Kopierer ist, im Supermarkt an der Kasse, beim Tanken des PKW oder oder oder… diese 1-2 Minuten können wunderbar genutzt werden, um z.B. locker die Hand- oder Fußgelenke zu kreisen. Auch die Knie- und vor allen Dingen die Schultergelenke würden es danken, wenn wir den Bewegungsumfang 5-10x am Tag für jeweils 2 Minuten ohne zusätzliche Belastung aktiv ausnutzen. Bewegung für mehr Wohlbefinden  – bevor die Schmerzen uns ärgern.

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