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Schlagwort: Herz Kreislauf Training

Um das venöse Blut wieder zum Herzen zurück zu transportieren ist die so genannte Muskelpumpe wichtig. Sie ist – besonders in den Beinen – die Antriebskraft für den venösen Teil des Blutkreislaufs. Denn jedes Mal wenn wir unsere Wadenmuskulatur anspannen, drücken sie die zwischen ihnen verlaufende Vene zusammen, und das Blut wird herzwärts gepresst. (mehr …)

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Eine Athrose umgangssprachlich als „Gelenkverschleiß“ zu bezeichnen wäre sicherlich falsch und irreführend. Das Motto „Wenn ich mich schone und meine Gelenke wenig bewege, bekomme ich keine Athrose!“ ist ein Trugschluss. Die Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Menschen, die sich körperlich schonen, bekommen häufiger Athrose als Menschen, die sich aktiv bewegen! Fahrradfahren hat hier eine besondere therapeutische Bedeutung. (mehr …)

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Die Studien zum Thema Bewegungsängste bei Rückenschmerzen sind schon einige Jahre alt. Aber auch heute noch brandaktuell! Allen voran das sogenannte Fear Avoidance Modell (J.Vlayen, 1995). Nach Erleben eines Rückenschmerzes dominieren verschieden Komponenten den Alltag. Eine kognitive Komponente läßt uns in dem Glauben, dass der Rückenschmerz durch eine bestimmte Bewegung oder Aktivität ausgelöst wurde. Die emotionale Komponente läßt darüberhinaus Ängste entstehen (Katastrophisierung). Die letztliche Verhaltenskomponente sorgt dann gewissermaßen für eine Inaktivität und womöglich zur Chronifizierung von Rückenschmerzen. Ein Teufelskreis! (mehr …)

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Bei dem Gedanken an Ausdauersport fallen mir immer erst die Extreme ein: Marathonlauf, Langstreckenschwimmen, Radsport, Skilanglauf! Im Lichte des Gesundheitssports finden diese extremen Formen aber kaum Beachtung. Wobei der Kernansatz im Sinne der Trainingslehre gleiche Wurzeln hat! (mehr …)

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Im Gesundheitssport ist häufig die Rede von den „physischen Ressourcen„. Das hört sich doch erstmal wichtig an, oder? Ein Training im gesundheitssportlichen Bereich hat zum Ziel, dass positive Anpasungsprozesse in der Muskulatur, im Skelettsystem, im Herz-Kreislauf-System, im Nervensystem und auch im Stoffwechsel stattfinden. Im Mittelpunkt steht die Stärkung der Ausdauer-, Kraft-, Koordinations-, Dehn- und Entspannungsfähigkeit (sogenannte physische Ressourcen). Dies gilt als Voraussetzung, um den Risikofaktoren unserer Wohlstandsgesellschaft entgegen zu wirken. Das Fahrradfahren bietet vor diesem Hintergrund ein ganze Menge an gesundheitssportlichen Möglichkeiten, die dazu auch noch riesig Spaß machen! Also ab auf`s Rad und das Auto in der Garage stehen lassen!

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Im Rahmen des 20jährigen Bestehens des CORPUS Gesundheitszentrums in Oldenburg durfte ich am gestrigen Abend die Jubiläumsveranstaltung besuchen. Es war den geladenen Gästen vergönnt, ganz besondere Informationen zum Thema „Sportmedizin – Rückblick, Gegenwart, Zukunft“ zu erhalten. Kein Geringerer als Prof. mult. Dr. med. Dr.h.c.mult. Wildor Hollmann (Ehrenvorsitzender des Weltverbandes für Sportmedizin) hat es sich nicht nehmen lassen, den Festvortrag zu halten und die jahrzehntelange Arbeit von Dr. Wolfgang Oschkenat zu würdigen. (mehr …)

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Wenn ich zwanzig Jahre zurück denke, so verging kaum ein Tag, an dem ich nicht mindestens 3-4 Stunden auf dem Fahrrad saß und im Jahr 10.000 – 15.000km zusammenstrampelte. Fahrradfahren war für mich als Leistungssport ein zeit- und trainingsintensiver Faktor. Die Zeiten haben sich geändert, aber das Interesse am Sport und auch sportmedizinischen Zusammenhängen ist geblieben. Heute dominiert das Engagement für den Gesundheitssport. Aber was ist das eigentlich? Was ist das besondere am Gesundheitssport? Zusammengefasst ein paar grundlegende Informationen… (mehr …)

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